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2016 Feel the music - Unser diesjähriges Konzert

Feel the music

war der Titel des Konzertes zu dem die Neuen Töne aus Ebsdorf einluden. Und der Einladung waren neben den zahlreichen Zuhörern auch der „Jugendchor Roßdorf“ unter Leitung von Marius Maus gefolgt. Pfarrer Eric Weidner machte den Auftakt, begrüßte neben den Sängerinnen, Sänger alle Gäste und machte den Auftakt.

 

 

 

Erst die Gäste

In der stimmungsvoll beleuchteten und vollbesetzten Kirche bestritt der Roßdorfer Jugendchor mit Band die erste Hälfte des Konzertes. Der wegen Krankheit nur in 15-köpfiger Besetzung auftretende Chor unterhielt die Gäste zunächst mit modernen christlichen Liedern wie „Gott ist Liebe“, Leben aus der Quelle“ und „Wohin sonst“. Der krasse Gegensatz dazu wurde dann von der Solosängerin Nicole Waßmuth und Band vorgetragen. Sie begeisterte das Publikum mit dem Lied „TNT“ von der Rockgruppe ACDC. Auch die Zugabe das Lied „I will survive“ von Gloria Gaynor wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

 

dann

Nachdem die Roßdorfer mit großem Applaus verabschiedet waren, wurde die notwendige Umbaupause dazu genutzt mit den Zuhörern einen Kanon mit viel, Rhythmus-, Taktgefühl und Choreografie einzuüben. Drei der Ebsdorfer Chorsängerinnen zeigten wie’s ging und mit viel Spaß an den eigenen Aktvitäten machte das Publikum gerne mit.

 

die Gastgeber

Das Programm der Gastgeber wurde zeitweise von der Band „j.a.m.“, bestehend aus Peter Meutner (Percussion), Arno Hartung (Frettless Bass), Hans-Peter Bogner (Gitarre) Jochen Mink (Klavier) begleitet. All dies geschah unter Leitung von Jochen Mink.

Drei der insgesamt zehn im Programm stehenden Lieder wurden mit Solostimmen begleitet. Es waren dies bei „Joyful Joyful“ (Deborah Mink mit Sammy Wagner und Jens Schünemann), bei „Bless the broken road“ (Claudia Peil - Solopremiere) sowie bei „Somebody to love“ (Petra Weiß - Solopremiere und Sammy Wagner). Auch zwei lustige deutschsprachige Lieder waren im Repertoire der Neuen Töne, es waren dies „Nette Begegnung“ und „Tatschofonie“ (beide von Oliver Gies). Das erste beschreibt ein Treffen zweier Menschen, die nicht mehr wissen, woher sie sich eigentlich kennen und die nur nette Nichtigkeiten austauschen. Das zweite beschäftigt sich mit der Sucht immer über Handy erreichbar zu sein und ständig eigene Ideen und Neuigkeiten zu verbreiten zu müssen. Nach dem kraftvollen Finale mit „Somebody to love“ von Queen, wurden die Sängerinnen und Sänger vom Publikum nicht ohne zwei Zugaben von der Bühne entlassen. Mit „Oh happy day“ und „Halleluja“ wurde dann ein Schlußstrich gezogen.

Durch das umfangreiche Programm führten die beiden Sängerinnen Miriam Immink und Verena Rein, die auf ihre ganz eigene charmante Art und Weise Lieder erklärten und ankündigten.

Im Anschluss an das Konzert wurden die Besucher noch zu einer „after-concert-party“ ins Bürgerhaus eingeladen. Dort fanden sich noch zahlreiche Akteure und Zuhörer zusammen um noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Auch gab es eine weitere Premiere: „Grün’s Suppenküche“ war lecker und ein voller Erfolg und somit „unbedingt wiederholenswert“.

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