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2017 Eine Wassermusik – Die Neuen Töne bei „Drei mal aus gutem Grund“

 

Die Neuen Töne waren am Samstag, dem 1. Juli 2017 eingeladen, beim jährlichen Sommerfest der Gemeinde einen Teil des musikalischen Abendprogramms zu gestalten. Fast wäre die Veranstaltung allerdings wegen des wenig sommerlichen Wetters ins Wasser gefallen, aber dann fanden sich doch noch genügend hartgesottene Musikfans ein, um den Auftritt zu rechtfertigen.

 

Tatsächlich kamen, begrüßt von Bürgermeister Andreas Schulz, unter den zwei eilends aufgestellten Pavillons fast so viele Zuschauer zusammen, wie Chormitglieder auf der Bühne standen. Sie bekamen eine bunte Mischung aus Bewährtem, Stücken aus der Frühzeit des Chores und neu einstudierten Stücken geboten, launig durchs Programm geführt von Kirsten Molitor und Anne Glänzer.

Im ersten Teil unterhielten die Neuen Töne mit so unterschiedlichen Stücken wie „Seasons of Love“ aus dem Rock-Musical „Rent“, „Auf uns“ von Andreas Bourani oder „Fields of Gold“ von Sting. In dem Song „Somebody to Love“ der Gruppe Queen begeisterten Deborah Mink und Samuel Wagner als Solisten.

Ganz dem Gospel gewidmet war der zweite Teil des Konzerts. Der Chor präsentierte eine Zusammenstellung von Songs aus den „Sister Act“-Filmen mit Whoopie Goldberg, dabei auch hier der Devise folgend: Etwas von Früher, etwas Bewährtes und etwas ganz neu Einstudiertes. Beginnend bei „Hail Holy Queen“, über „I will follow Him“ und „Ain’t no Mountain“ bis „Joyful, Joyful“ überzeugten neben Deborah Mink und Samuel Wagner diesmal auch Jens Schünemann und Heidi Engmann als Solisten. Es brachte zudem der gesamte Chor mit einer Choreografie Schwung in die Stücke. Die Zuschauer, von den beiden Moderatorinnen zuvor mit einer kleinen einführenden Übung aufgewärmt, gingen mit, soweit es die aufgespannten Regenschirme und die Enge unter den Pavillons erlaubten.

Mit einem großen Applaus und „Oh Happy Day“, mitreißend dargeboten von Samuel Wagner, bedankten sich die Neuen Töne bei ihrem Publikum, das die ganze Zeit der Nässe getrotzt hatte, ehe sie sich mit Leonard Cohens „Hallelujah“ als Zugabe verabschiedeten und der Salsaband „Palacio Latino“ die Bühne überließen.

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